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Essen ist nicht gleich essen aus diesem Grunde ist eine gesunde Ernährung unablässig, hier gibt es ein paar kleine weiterführende Tipps zu diesem ThemaVerblüffende Neuentdeckung aus Fernost
Die Pflanze wird auch "Kraut der Unsterblichkeit" genannt, weil in bestimmten Regionen die überdurchschnittlich hohe Lebenserwartung auf den Konsum der Pflanze zurückgeführt wird. Eigentlich rein zufällig entdeckt wurde der Jiaogulan von Wissentschaftlern auf der Suche nach einem kalorienarmen Süssungsmittel. In China wird der Tee schon sehr lange getrunken, wegen seiner belebenden, verjüngenden, wohltuenden Wirkung.Jiaogulantee - Neuentdeckung aus Fernost
Die Pflanze wird auch "Kraut der Unsterblichkeit" genannt, weil in bestimmten Regionen die überdurchschnittlich hohe Lebenserwartung auf den Konsum der Pflanze zurückgeführt wird. Eigentlich rein zufällig entdeckt wurde der Jiaogulan von Wissentschaftlern auf der Suche nach einem kalorienarmen Süssungsmittel. In China wird der Tee schon sehr lange getrunken, wegen seiner belebenden, verjüngenden, wohltuenden Wirkung.

Arthroseinfo

Datum: April 20, 2008 01:46:16 AM
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Kategorie: Krankheiten
Arthroseinfo  
 

Unter dem Namen Kombinationstherapie gegen Arthrose hat sich die Methode nach Prof. Dr. Peter Billigmann als konservative Therapie einen Namen gemacht. Dabei werden erstmals zwei bereits in der Arthrosebehandlung bewährte Wirkstoffe gezielt aufeinander abgestimmt und eingesetzt. Es kommt zu einem sogenannten synergistischen Effekt, wobei sich die Wirkstoffe gegenseitig erg�nzen und verstärkt einlagern und somit im Vergleich zur Monotherapie zu einer deutlichen Beschwerdebesserung sowie l�ngeren Beschwerdefreiheit f�hren. Zusätzliche individuelle Verbesserung kann durch die Substitution bestimmter Aminosäuren, Vitamine und Spurenelemente nach vorheriger Blutanalyse erreicht werden.

Arthrose: Basisleitfaden

"Jeder Mensch entwickelt Arthrosen - sofern er sie erlebt!" ( L. Fischer )
Die Arthrose als degenerative Gelenkerkrankung mit entz�ndlich aktivierten Phasen erfordert eine Therapie, die Schmerz und Entzündung bekämpft, die Progredienz des degenerativen Prozesses hemmt und gegebenenfalls Defizite ausgleicht.

Klassifizierung der Arthrose (histologisch-anatomisch; nach Outerbridge)
normaler Knorpel Knorpelmalazie bei intakter Oberfl�che Knorpell�sionen durch oberfl�chliche
Fibrillationen
Fissuren bis in die Matrix reichend Der Knorpeldefekt erstreckt sich bis auf die subchondrale Platte und dar�ber hinaus.
Grad 0 Grad I Grad II Grad III Grad IV
Klinik
subklinische (unspezifische) Zeichen belastungsab-
h�ngige Schmerzen; Crepitatio, MRT-Nachweis
wie II; zus�tzlich chronische Gelenkschmerzen, Schwellungsneigung, r�ntgenologische Ver�nderungen wie III; zus�tzlich Teilsteifigkeit, sekund�re Fehlkonfigurationen
operative Therapie
keine Lavage und Debridement

knochenmarkstim-
ulierende Techniken, osteochondrale Trans-
plantate, Chondrozy-
tentransplantation,
Weichteiltransplantate, zellul�re und k�nstliche Transplantation

konservative Therapie
a) Ausgleich potentieller Defizite
je nach individueller Ausgangssituation
Substitution von:
- Spurenelementen (Zink, Selen)
- Vitaminen (Vitamin-B-Komplex, Vitamin E)
- Aminos�uren (Glutathion, Cystein, Glycin,
Arginin, Ademetionin)
b) Schmerztherapie (Symptomlinderung; Pr�vention der Schmerzchronifizierung)
Wegen ihres Chronifizierungspotentials m�ssen Schmerzen eingreifend behandelt werden!
- muskuloskelettale Schmerzen: Flupirtin
- entz�ndliche Schmerzen (aktivierte Arthrose): Ademetionin, NSAR (vorzugsweise COX-II-Hemmer), Kortikosteroide
- Interleukin-Rezeptor-Antagonist-Protein (IRAP)
- starke Schmerzen: Opioidanalgetika
in Abh�ngigkeit von Schmerzart und Schmerzst�rke auch Kombinationen
c) Basistherapie

keine

Glucosaminsulfat
(Ademetionin)

in Kombination (oder allein):
intraartikul�r Hyalurons�ure
und Ademetionin

keine

d) physikalische und physiotherapeutische Ma�nahmen
individuell zugeschnitten, z. B. Krankengymnastik, Physiotherapie, Balneotherapie, W�rme, K�lte, Gewichtsreduktion, Belastungsoptimierung, Gelenkstabilisierung durch externe Mittel

Veröffentlicht: Medizin im Bild 2/2000, Zeitschrift für Diagnostik, Therapie u. Fortbildung.

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