Transplantationen
Bei einer Transplantation werden lebende Zellen, Gewebe und Organe eingepflanzt, entweder am selben Menschen oder von einem anderen Organismus. Das Ziel ist, durch einen Unfall oder durch Verbrennungen bedingte Funktionsstörungen, sichtbare Formveränderungen, angeborene Anomalien und Defekte wiederherzustellen.
Der Hauptbestandteil der Transplantation ist die Haut. Es können aber auch Knorpel, Knochen, Muskeln, Fettgewebe, die Hornhaut des Auges und Organe transplantiert werden.
Bekommt man ein Transplantat von einem anderen Menschen, wird genau geprüft, ob der Empfänger dieses verträgt und eine Abstoßung des Transplantates verringert werden kann.
Die Abstoßung ist die große Gefahr bei der Transplantation. Die Betroffenen müssen von nun an ihr ganzes Leben Medikamente einnehmen, damit dies nicht geschieht.
Bei der Transplantation von Haut wird diese komplett abgelöst und am betreffenden Defekt wieder eingepflanzt. Je nach Dicke der zu übertragenden Haut unterscheidet man die Transplantation von Spalthaut, Vollhaut und die Lappenplastik.
Bei der Organ-Gewinnung kommen Verstorbene oder selten auch lebende Verwandte in Frage. Bei Verstorbenen nach Feststellung des Hirntodes werden gleich mehrere Organe entnommen und in Transplantationszentren weiter geleitet. In Deutschland herrscht ein enorm großer Mangel an Organen, teilweise verursacht durch Angst und Informationsmangel.
Zu den speziellen Organen, die eingepflanzt werden können, zählen Niere, Leber, Bauchspeicheldrüse, Herz, Lunge, Dünndarm und Milz.
Bei einer Transplantation werden lebende Zellen, Gewebe und Organe eingepflanzt, entweder am selben Menschen oder von einem anderen Organismus. Das Ziel ist, durch einen Unfall oder durch Verbrennungen bedingte Funktionsstörungen, sichtbare Formveränderungen, angeborene Anomalien und Defekte wiederherzustellen.
Der Hauptbestandteil der Transplantation ist die Haut. Es können aber auch Knorpel, Knochen, Muskeln, Fettgewebe, die Hornhaut des Auges und Organe transplantiert werden.
Bekommt man ein Transplantat von einem anderen Menschen, wird genau geprüft, ob der Empfänger dieses verträgt und eine Abstoßung des Transplantates verringert werden kann.
Die Abstoßung ist die große Gefahr bei der Transplantation. Die Betroffenen müssen von nun an ihr ganzes Leben Medikamente einnehmen, damit dies nicht geschieht.
Bei der Transplantation von Haut wird diese komplett abgelöst und am betreffenden Defekt wieder eingepflanzt. Je nach Dicke der zu übertragenden Haut unterscheidet man die Transplantation von Spalthaut, Vollhaut und die Lappenplastik.
Bei der Organ-Gewinnung kommen Verstorbene oder selten auch lebende Verwandte in Frage. Bei Verstorbenen nach Feststellung des Hirntodes werden gleich mehrere Organe entnommen und in Transplantationszentren weiter geleitet. In Deutschland herrscht ein enorm großer Mangel an Organen, teilweise verursacht durch Angst und Informationsmangel.
Zu den speziellen Organen, die eingepflanzt werden können, zählen Niere, Leber, Bauchspeicheldrüse, Herz, Lunge, Dünndarm und Milz.
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