Sucht
Eine Sucht definiert sich durch die Abhängigkeit zu bestimmten psychogengen Stoffen(beispielsweise Alkohol, Cannabis, Kokain, Nikotin uvm.) oder auch Tätigkeiten (beispielsweise Spielsucht). Der mehrfache Konsum führt zu dem Verlangen, sich den Stoff immer wieder zuzuführen. Hier spricht man dann von der Entwicklung einer Sucht.
Die psychogenen Stoffe beeinflussen den Gehirnstoffwechsel und verändern die Arbeit des sogenannten Belohnungszentrums. Dieser Bereich reagiert bei der Zuführung des Stoffes, von dem man abhängig ist, mit der Ausschüttung von Glückshormonen und speichert das Empfinden als eine Glückserfahrung ab, die immer wieder herbeigeführt werden muss, um diesen Zustand wieder zu erreichen. Im weiteren Verlauf entwickelt der Körper eine Toleranz gegenüber dem Stoff, sodass dieser in einer steigernden Dosierung zugeführt werden muss.
In erster Linie wird nicht der Konsum selber als gesundheitsgefährdend eingestuft, sondern der Kontrollverlust dessen, dennoch sind chemische Substanzen natürlich für den Körper höchst gesundheitsschädlich und auch lebensgefährlich, auch wenn die Einstufung dessen an zweite Stelle fällt und erst durch den Kontrollverlust ausgelöst wird und von der Dosierung abhängig ist.
Hinter einer Sucht verbirgt sich der Ersatz für einen Mangel, sei es Liebe, Nähe, Zuwendung, Gemeinschaft, Kommunikation oder ähnliches. Doch durch den Drogenkonsum versiegen soziale Kontakte, sodass die Sucht die Einsamkeit noch verstärkt. Betroffenen hilft der Arzt ihres Vertrauens bei einem Entzug, wie auch eine psychotherapeutische Behandlung, um ihre Lebensqualität verbessern zu können.
Eine Sucht definiert sich durch die Abhängigkeit zu bestimmten psychogengen Stoffen(beispielsweise Alkohol, Cannabis, Kokain, Nikotin uvm.) oder auch Tätigkeiten (beispielsweise Spielsucht). Der mehrfache Konsum führt zu dem Verlangen, sich den Stoff immer wieder zuzuführen. Hier spricht man dann von der Entwicklung einer Sucht.
Die psychogenen Stoffe beeinflussen den Gehirnstoffwechsel und verändern die Arbeit des sogenannten Belohnungszentrums. Dieser Bereich reagiert bei der Zuführung des Stoffes, von dem man abhängig ist, mit der Ausschüttung von Glückshormonen und speichert das Empfinden als eine Glückserfahrung ab, die immer wieder herbeigeführt werden muss, um diesen Zustand wieder zu erreichen. Im weiteren Verlauf entwickelt der Körper eine Toleranz gegenüber dem Stoff, sodass dieser in einer steigernden Dosierung zugeführt werden muss.
In erster Linie wird nicht der Konsum selber als gesundheitsgefährdend eingestuft, sondern der Kontrollverlust dessen, dennoch sind chemische Substanzen natürlich für den Körper höchst gesundheitsschädlich und auch lebensgefährlich, auch wenn die Einstufung dessen an zweite Stelle fällt und erst durch den Kontrollverlust ausgelöst wird und von der Dosierung abhängig ist.
Hinter einer Sucht verbirgt sich der Ersatz für einen Mangel, sei es Liebe, Nähe, Zuwendung, Gemeinschaft, Kommunikation oder ähnliches. Doch durch den Drogenkonsum versiegen soziale Kontakte, sodass die Sucht die Einsamkeit noch verstärkt. Betroffenen hilft der Arzt ihres Vertrauens bei einem Entzug, wie auch eine psychotherapeutische Behandlung, um ihre Lebensqualität verbessern zu können.
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